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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wenngleich dadurch etwas Druck aus dem Ventil entweichen konnte, ist die Lage bei den Norddeutschen nach wie vor angespannt. Liegen zwischen den Bremern und dem Relegationsplatz doch gerade einmal drei Punkte.  <p> Dabei hatte die 1:2-Niederlage in der Veltins-Arena nicht zum ersten Male aufgezeigt, dass die mittlerweile seit sieben Gastspielen währende Durststrecke (2 Remis, 5 Pleiten) nicht ausschließlich an der qualitativen Konstitution der Mannschaft festzumachen ist.  <p>  Nun fällt es zwar noch immer einigermaßen schwer, auch den FC Schalke der Kategorie der Spitzenmannschaften zuzuschlagen; das Derby beim ewigen Rivalen ist aus Sicht der Dortmunder aber von jeher zu den größten Härtetests einer Spielzeit zu zählen. <p> Davon abgesehen hatten die Rhein-Hessen aber im Laufe der zweiten Hälfte klar das Heft übernommen. Fast hätte es trotzdem noch gereicht für die Rautenträger, die Führung über die Zeit zu bringen, wenn nicht Yunus Malli und Pablo de Blasis, mit ihren späten Toren, die Spielverderber im Weserstadion gespielt hätten. <p>  Aber auch der VfL Wolfsburg will endlich wieder in den Genuss eines Bundesliga-Sieges kommen.  </pre>


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<pre>Mit dieser bestechenden Form und ihrer Heimstärke — Werder ist in der laufenden Saison zu Hause noch ungeschlagen — soll nun auch der kommende Gegner geschlagen werden.  <p> Dieses ließ die Hintermannschaft dann auch gegen die Eintracht vermissen, weshalb es trotz einer zweimaligen Führung am Ende nicht zur Krönung zum Derbysieger kam.  <p>  Laufstärke und ein beherztes Offensivspiel samt entsprechender Chancenverwertung führten allerdings dazu, dass die Bremer im Weserstadion stets die Kontrolle hatten. <p> Nunmehr hat der VfB lediglich noch zwei Schüsse frei, um sich doch noch die drohenden Derbys gegen Heidenheim und Sandhausen zu ersparen; um zumindest unter Garantie den Relegationsplatz zu erreichen, müssen gegen den FSV Mainz und in Wolfsburg im besten Falle zwei Siege her. <p>  Interimscoach Andre Schubert hat es anscheinend aber dennoch geschafft, die hängenden Köpfe der Spieler wieder aufzurichten. Der ehemalige U23-Übungsleiter muss seine neuen Schützlinge auf Anhieb erreicht haben, denn die Vorgaben des 44-Jährigen wurden gegen den FCA sofort umgesetzt.  </pre> 


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<pre> Schon allein der Mangel an Körperspannung rief bei der Alten Dame in Erinnerung, warum Bayer seit geraumer Zeit unter akuter Erfolglosigkeit zu leiden hat — selbst die entscheidenden Zweikämpfe wurden von den Gästen weitgehend körperlos bestritten.  <p> Zu allem Überfluss ließ jene Niederlage auch wieder einmal erahnen, dass durchaus auch ein tabellarischer Nachzügler in der Volkswagen-Arena gewinnen kann.  <p>  „Wir haben noch nichts erreicht. Wenn wir die nächsten drei Spiele verlieren, haben wir es keinem gezeigt. Dann war das nur ein Strohfeuer. Wir dürfen uns keine Schwächephase mehr leisten“, stimmt ihm Kapitän Marvin Matip zu. <p>  Nachdem der Faden gegen Bayer Leverkusen gerissen war, nahmen prompt auch die nächsten Besucher aus Gladbach und München jeweilige Auswärtssiege in Empfang. <p>  Gar vier Punkte fehlen den Bremern bereits auf den SV Darmstadt 98, der am Samstagnachmittag als Tabellen-1im Weserstadion gastiert. Alles andere als ein Sieg gegen den Aufsteiger wäre daher nur eine weitere herbe Enttäuschung.  </pre>


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<pre> Er sagte ergänzend: „Natürlich haben wir eine Situation, die belastend ist. Aber wir müssen alle Kräfte bündeln, die positiven Aspekte sehen und an die Mannschaft glauben.“  <p> Gegen die Bayern fehlte der Isländer, der aufgrund eines Sehnenrisses lange ausfiel, noch — da es plötzlich woanders zwickte. Baum: „Wenn man lange ausfällt und dann die Belastung hochfährt, ist es so, dass es an einer anderen Stelle schmerzt. Nichts Gravierendes.“   <p> Montag, 1März 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Zwar war zu bemerken, dass in der Rückrunde auch die Offensivmaschinerie der Knappen noch nicht wunschgemäß ins Rollen kam; gegenüber dem vor Harmlosigkeit triefenden Pendant aus Stuttgart kann der Tabellendritte aber doch auf ein paar entscheidende Vorzüge verweisen.  <p> Doch genau daran hapert es. Noch dazu trifft auch Mario Gomez nicht. In der vergangenen Saison war der Nationalstürmer mit 16 Liga-Treffern die Lebensversicherung des VfL — in der neuen Spielzeit hält er nach zwei Partien noch bei null Toren.  </pre>


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<pre> Während das mühsame 1:0 des FSV gegen die Berliner Hertha dabei aber streng genommen nur in die Kategorie „Pflichtsieg“ fiel, schien der sensationelle Punktgewinn der Wölfe gleich einmal der gefühlten Wiedergeburt des zuletzt so tief gefallenen früheren Meisters gleichzukommen.  <p> Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg.  <p>  Hertha BSC hat im bisherigen Saisonverlauf auswärts mehr Punkte geholt (9) als Stuttgart zuhause (7). <p>  Angesichts der in dieser kurzen Zeitspanne geschluckten vier Treffer konnte sich der VfB sogar noch glücklich schätzen, dass der Gastgeber wenigstens in der Folgezeit Gnade vor Recht ergehen ließ.  <p> Dabei hatte sich am 9. Spieltag insbesondere die Offensivabteilung nahezu unermüdlich nach dem vollen Dreier gestreckt. Die insgesamt gezählten zwölf Torchancen stellten einen neuen Rekordwert seit dem Wiederaufstieg im vergangenen Sommer dar.  </pre>


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